Frequent Asked Qestions und Hinweise

Neodat

Datenschutzverordnung EU

Hier finden Sie Hinweise zur neuen Datenschutzrichtlinie der EU in Bezug auf Neodat
siehe: Datenschutzverordnung_EU_und_Neodat.pdf

Übernahme Diagnosen/Versicherungen aus KIS

In NdAdmin unter WExport/Import ist jetzt die Übernahme von Diagnosen und Versicherungsdaten aus dem KIS möglich
siehe: Transfer_Diagnosen_Versicherung_aus_KIS_nach_Neodat.pdf

Neonatalerhebung

Im PDF-Dokument "Hinweise zum Export der Neonatalerhebung" finden Sie die Antworten zu folgenden Fragen und mehr:

  • Wie garantiere ich die Vollständigkeit der exportierten Daten?
  • Warum tauchen beim Export plötzlich wieder harte Fehler auf?
  • Wie bereite ich meine Daten für den Export vor?

Patientenmanagement

Patienten löschen/zusammenführen (PDF-Dokument)


MediPaed

Lesen Sie auch die Sicherheitshinweise zu Medipaed (PDF-Dokument)

Hinweise zur Herstellung von Infusionen und Medikamenten in Medipaed (PDF-Dokument)

Fragen

Fehler: Richtx32.OCX nicht vorhanden

Problem: Hilfedatei lässt sich nicht aus dem Netz aufrufen

Wie kann ich in Medipaed vorhandene Standardinfusionen verordnen?

Besonderheiten bei Windows-Server 2008 und höher (Opportunistic Locking)

Wie kann ich auf Etiketten die DIVI-Farbkodierungen aufdrucken

Fehler 2203 bei Berichtausgabe

Zu große Darstellung bei Berichtausgabe

Arbeit mit Standardinfusionen

In viele Kliniken werden Standardinfusionsbeutel mit fester Zusammensetzung genutzt.

Für die Verordnung geben Sie bitte Ihre Standardinfusionen mit der Zusammensetzung im Medikamenteneditor ein.

1. normale Verordnung :

wählen Sie diese Standardinfusion als einzige Infusionskomponente aus und verordnen Sie die gewünschte Menge

Wenn die Infusionsmenge einen Standardbeutel überschreitet kann es je nach vorgegebenem Gefäß vorkommen, dass die Warnung erscheint, dass mehrere Behältnisse "aufgezogen" werden müssen.

Um diese Meldung zu umgehen, geben Sie einfach einen entsprechend großen Beutel ein.

Am Patienten müssen Sie dann nur noch bei Bedarf mehrere Beutel nacheinander anhängen

2. Standardinfusion mit Zusatzkomponenten: ergänzen

unter Umständen kann es notwendig sein Zusätze (Elektrolyte,...) zu einer Standardinfusion zuzumischen.

Das erfordert eine besondere Vorgehensweise, da ja dem Standard-Beutel nichts entnommen werden soll.

  • Wählen Sie die Standardinfusion als Basiskomponente aus und geben Sie die zu infundierende Menge an
  • Setzen Sie für die Standardinfusion in der Spalte "Fest" ein Kreuz
    Änderungen der Aufzugsmenge in dieser Spalte führen nun automatisch zu Änderung des Aufzugsfaktors, über den die weiteren Komponenten berechnet werden
  • geben Sie die Inhaltsmenge des Standardbeutels (z.B. 250ml) in der Spalte Aufzugsmenge an
    Falls die Infusionsmenge größer als ein Standardbeutel ist, geben Sie das nächst größere Vielfache der Beutelmenge (z.B. 500ml) an
    In diesem Fall erhalten Sie die Meldung, dass das Volumen mehr als ein Beutel ist und die Verteilung wird automatisch auf "gleichmäßig verteilen" gesetzt.
  • wählen Sie nun die notwendigen weiteren Infusionskomponenten aus und geben Sie die zu infundierende Menge an
    Medipaed rechnet nun aus, wie viel der einzelnen Komponenten zur Standardinfusion zugesetzt werden muss, um die entsprechend zu infundierenden Mengen zu erhalten.
    Fall mehrere Beutel aufgezogen werden müssen wird im Ausdruck angegeben, wie viel jedem Beutel an Zusatzkomponenten zugefügt werden muss.

Fehler 2203 bei Berichtausgabe

This error occurs when memory or the number of handles allocated to GDI (Graphic Device Interface) is too low or the graphic output complexity (e.g., the number of pages on a report) is too high.
  • Split large reports into smaller parts or
  • allocate a higher number of memory handles to GDI in the Windows Registry.
To check how many GDI Objects you have in particular process, go to Windows Task Manager "Processes-View"
Select Columns and check GDI Objects.
Then you will be able to see the number of GDI Objects for particular process in the GDI Objects column.
If the number of GDI Objects is close to 10,000, you will not be able to create other graphical items without receiving error -12 Out of Memory .

There are two ways to resolve this issue:
  • Redesign your application to reduce the number of GDI resources.
  • Increase the GDI Handles limit via registry value up to 65,536 (64k).
WARNING: Inappropriate changes to the Windows Registry can damage your operating system! To safeguard against such an event, you should backup your existing Registry.

The registry key which governs the limit of GDI Handles is

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Windows\GDIProcessHandleQuota

Be aware that: You are changing registry, so take into account all risks related to this operation.
Raising this limit does not raise the available kernel memory to store the actual GDI objects that the handles identify.
Raising this limit reduces the number of GDI objects that the rest of the system, including Windows itself, can use.

Zu große Darstellung bei Berichtausgabe

Wenn bei hochauflösenden Bildschirmen die Anzeige auf mehr als 100% (vergrößert) gestellt wird kann es vorkommen, dass in der Berichtsausgabe die Berichte ebenfalls um diesen Faktor vergößert und damit zu groß dargestellt und auch ausgedruckt werden.

Lösung:
  • Shortcut von Neodat, Medipaed, ... auf Bildschirm erstellen
  • Rechter Mausclick -> Eigenschaften wird geöffnet
  • Reiter Kompatibilität
  • Win 7/8: "Skalierung bei hohem DPI-Wert deaktivieren" markieren
    Win 10: "Verhalten bei hoher DPI-Skalierung überschreiben" markieren und
      "Skalierung durchführen von:" Anwendung

Fehler Richtx32.OCX nicht vorhanden

Wenn der Fehler auftaucht, dass das Richtx32.ocx nicht registriert ist, gibt es 2 Ursachen,
die Sie mit der NdTest.exe im Neodatverzeichnis prüfen können.

  • Die Laufzeitbibliotheken von Neodat wurden noch nicht installiet
    Installieren Sie in diesem Fall die vfp9s2rtOCX.exe
  • Gemeinsam mit Office 10 wurde das Richtx32.ocx (Version 14) installiert!
    so dass das mit Neodat/Medipaed gelieferte Richtx32.ocx (Version 6) überschrieben wurde
    oder sich nicht mehr installieren lässt.
    Microsoft hat hier die verbundenen Registryschlüssel geändert,
    so dass keine Kompatibilität zu den Vorgängerversionen mehr besteht.
    In diesem Fall müssen Sie die Datei Richtx32_6_01.OCX aus dem Neodatverzeichnis
    ins Windows\system32-Verzeichnis (auf 64-bit-Rechnern ins Windows\sysWOW64) kopieren.
    Registrieren Sie dann das OCX manuell mit:

      regsvr32 RichTx32_6_01.OCX

    Versuchen Sie davor vorsichtshalber das OCX zu deregistrieren!

      regsvr32 RichTx32.OCX -u
      regsvr32 RichTx32_6_01.OCX -u

    Der Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\RICHTEXT.RichtextCtrl sollte dann vor der Neuregistrierung nicht mehr existieren

Problem: Hilfe lässt sich nicht richtig aufrufen

In den neueren Windowsversionen ist standardartmäßig der Aufruf von HTML-Hilfedateien über das Netz gesperrt. Es wird i.d.R. nur die Startseite der Hilfedatei, aber nicht die eigentlichen Hilfethemen angezeigt. In Neodat kann das auftreten, wenn Sie die Programmdateien direkt vom Filserver laden

Mögliche Lösungen:
  • Installieren Sie Neodat lokal auf den einzelnen Clients
  • Geben Sie den Aufruf von HTML-Hilfedateien über das Netz frei. Dazu gibt es Beschreibungen im Internet. Der Nachteil liegt darin, dass Sie damit ggf. ein Sicherheitsloch erzeugen.
  • Kopieren Sie die Hilfe-Dateien auf den lokalen Rechner und starten Sie sie von dort.
    In Neodat läuft das automatisch ab. Addieren Sie dazu in den Neodatkonfiguration unter
    System System Online-Hilfe F1 (Art) 4 dazu. (Für die HTML hilfe sollte der Wert also 6 betragen)
    Die Hilfedatenbanken werden dann bei Bedarf in den Ordner %appdata% kopiert und von dort gestartet.
www.PaedSoft.de